Neuigkeiten

In einem parlamentarischen Kraftakt ist das Wohnungseigentumsrecht modernisiert worden. Kaum ein Regelungsbereich ist nicht von durchgreifenden Änderungen betroffen.
Dass diese Umwälzungen den erhofften Erfolg bringen werden, ist zu wünschen.
Denn viele Forderungen der Praxis sind berücksichtigt worden.
Die Durchführung baulicher Veränderungen, die Anpassung von Schlüsseln, die als zu starr empfundenen Regularien zur Beschlussfassung in der Eigentümerversammlung sind neben einer Vielzahl weiterer Bereiche umfassend flexibilisiert worden

Die Instandhaltungsrücklage, nach der zu erwartenden Reform des Wohnungseigentumsrechts als Erhaltungsrücklage bezeichnet, ist für alle Wohnungseigentümergemeinschaften wichtig. Sie ist das Vermögen eines Verbandes, der ansonsten systembedingt solches nicht besitzt. Sie dient als „Sparbuch“ für die Kosten zu erwartender Instandsetzungsmaßnahmen und soll sicher stellen, dass für den Fall, dass Kosten entstehen, ausreichende Mittel vorhanden sind.Demzufolge muss rechtzeitig und ausreichend eine Ansammlung von Mitteln erfolgen. Dies hat in ausreichendem Maße zu geschehen, so dass Verwaltung und Wohnungseigentümer orientiert an der durchschnittlichen Lebensdauer eines Wirtschaftsgutes kalkulieren müssen.

Wohnungs- und Teileigentum werden oftmals als Kapitalanlage nicht selber bewohnt, sondern zum Zwecke der Vermietung erworben.

Bedeutung und Auswirkungen von Regelungen der Gemeinschaftsordnung

Was hat der Notar damit bloß gemeint?

Diese Frage stellten sich Wohnungseigentümer, Verwaltungsbeiräte und Verwalter regelmäßig,