Die tatsächlichen Heizkosten für das Jahr 2023 fallen höher aus als die
dafür geleisteten Vorauszahlungen: Bei knapp jeder zweiten (46 Prozent)
Abrechnung ist eine Nachzahlung fällig, teilt der Energiedienstleister
Ista mit.
Ein Rechtsgutachten zur Grundsteuerreform in Nordrhein-Westfalen im
Auftrag des Städtetags NRW hält das Landesmodell für hochriskant und
anfällig für Klagen. In der Kritik stehen differenzierte Hebesätze für
Wohn- und Geschäftsgrundstücke.
Beim Wohnen wurde im Jahr 2023 so wenig Heizenergie verbraucht wie nie.
An den Treibhausgasemissionen ändert das aber nichts, auch weil fossil
dominiert. Maßnahmen für Effizienzgewinn in Mehrfamilienhäusern hat
Techem identifiziert.
Der Abschluss einer energetischen Maßnahme im Sinne des § 35c EStG liegt
nicht bereits mit deren Fertigstellung, sondern erst mit der
vollständigen Zahlung des Rechnungsbetrags auf das Konto des Erbringers
der Leistung vor.